Heizungserneuerung im Altbau
Alte Kessel in Häusern aus den Sechzigern und Siebzigern. Wir prüfen vorher, ob die vorhandenen Heizkörper mit niedriger Vorlauftemperatur zurechtkommen.
Tübingen ist unser Hauptarbeitsgebiet — von der Altstadtwohnung mit enger Treppe bis zum Einfamilienhaus in den Außenbezirken. Gerade im Bestand kommt es darauf an, dass jemand die Gegebenheiten vor Ort kennt und weiß, was sich mit vertretbarem Aufwand umsetzen lässt.
Von Unterjesingen aus sind wir über die B28 in wenigen Minuten in Tübingen — auch kurzfristig, wenn es klemmt.
Tübingen ist baulich alles andere als einheitlich. In der Altstadt stehen Gebäude, bei denen jede Leitung ein Einzelfall ist: schmale Schächte, gewachsene Grundrisse, oft mehrere Eigentümer im Haus. In Derendingen, Lustnau oder auf dem Österberg dominieren dagegen Ein- und Zweifamilienhäuser aus den Sechzigern bis Achtzigern — solide gebaut, aber meist mit einer Heizung, die inzwischen zwanzig Jahre und mehr auf dem Buckel hat.
Für die Praxis heißt das: Wer in Tübingen eine Heizung erneuert, muss vorher auf die Heizflächen schauen. Ob eine Wärmepumpe wirtschaftlich läuft, entscheidet sich an der Vorlauftemperatur, die das Haus braucht — nicht am Datenblatt des Geräts. Wir rechnen das durch, bevor wir etwas empfehlen. Wenn ein anderes System besser passt, sagen wir das auch.

Alte Kessel in Häusern aus den Sechzigern und Siebzigern. Wir prüfen vorher, ob die vorhandenen Heizkörper mit niedriger Vorlauftemperatur zurechtkommen.
Von der einzelnen Wohnung in der Altstadt bis zum kompletten Bad im Einfamilienhaus — inklusive Abstimmung mit den anderen Gewerken.
Machbar, wenn Dämmung und Heizflächen mitspielen. Wir rechnen die Heizlast durch, statt es einfach zu versprechen.
Anhaltspunkte aus über zwanzig Jahren Praxis. Verbindlich wird es erst nach dem Blick vor Ort.
| Ausgangslage | Meist sinnvoll | Worauf es ankommt |
|---|---|---|
| Haus vor 1980, ungedämmt, Heizkörper | Erst Heizlast prüfen, oft einzelne Heizkörper tauschen | Kommt das Haus unter 55 °C Vorlauf? |
| Baujahr 1980–2000, teilsaniert | Wärmepumpe meist machbar | Hydraulischer Abgleich, passender Pufferspeicher |
| Neubau oder Kernsanierung | Wärmepumpe mit Fußbodenheizung | Niedrige Vorlauftemperatur von Anfang an einplanen |
| Ländlich, Platz für ein Lager | Pelletsheizung als Alternative | Lagerraum und Zufahrt für die Lieferung |
| Bad ab etwa 25 Jahren | Komplettumbau, oft mit Barrierereduzierung | Zuschüsse vor der Auftragsvergabe beantragen |
Per Telefon oder Formular. Ein paar Sätze reichen, um einzuschätzen, ob wir die Richtigen für Ihr Vorhaben sind.
Wir sehen uns Gebäude, Anlage und Heizflächen an. Ohne diesen Blick gibt es bei uns kein belastbares Angebot.
Nachvollziehbar aufgeschlüsselt, inklusive Nebenarbeiten wie Demontage und Entsorgung. Sie wissen vorher, was gemacht wird.
Falls Zuschüsse infrage kommen, liefern wir die technischen Angaben. Wichtig: Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt sein.
Termine vorher abgestimmt, Baustelle aufgeräumt, Einweisung in die Anlage — und danach ein Ansprechpartner, den Sie weiterhin erreichen.

Wärmepumpe, Pellets, Solarthermie und Fußbodenheizung — geplant, eingebaut und gewartet vom Meisterbetrieb.
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Komplette Bäder, Sanitärinstallation und altersgerechter Umbau — von der Planung bis zur montierten Armatur.
Mehr erfahrenHeizungstausch und barrierefreier Badumbau werden gefördert — mit der richtigen Reihenfolge: Antrag vor Auftragsvergabe.
Zu den FörderungenJa. Gerade dort ist Erfahrung mit dem Bestand wichtig: enge Treppenhäuser, gewachsene Leitungsführungen, manchmal Denkmalschutz. Wir schauen uns das vor Ort an und sagen Ihnen ehrlich, was machbar ist und was nicht.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend sind Dämmzustand und Heizflächen. In vielen Häusern aus den Siebzigern funktioniert es gut, wenn zusätzlich einzelne Heizkörper getauscht oder eine Fußbodenheizung eingebaut wird. Wir prüfen die Heizlast vorab, statt zu raten.
Ja, das ist ein großer Teil unserer Badarbeiten. Bodengleiche Dusche, sichere Griffe, unterfahrbarer Waschtisch. Für den altersgerechten Umbau gibt es Zuschüsse, die sich kombinieren lassen — dazu beraten wir mit.
Ja, wir arbeiten für Selbstnutzer, Vermieter und WEG. Bei mehreren Eigentümern klären wir vorab, wer entscheidet und wie abgerechnet wird — das erspart später Diskussionen.
Ob Altbauwohnung in der Innenstadt, Reihenhaus in Derendingen oder freistehendes Haus am Österberg — die Anforderungen in Tübingen sind so unterschiedlich wie die Gebäude. Wir schauen uns Ihres an und sagen Ihnen ehrlich, was sinnvoll ist.
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Bei der Renovierung unserer Wohnung und Umstellung auf Fußbodenheizung mit Heizungserneuerung und Solarthermie wurde die Fa. Weidle als lokaler Dienstleister beauftragt. Herr Jörg Weidle ist ein kompetenter Gesprächspartner. Die von ihm empfohlene Pelletsheizung inklusive Speicher und Solar Paneele
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